Immer wieder trifft man auf sogenannte Problempferde.
Folgende Beiträge könnten Ihnen in dieser Beziehung Antworten auf viele offene
Fragen geben:
Wie wird mein Pferd wieder rittig und motiviert?
Haben Sie Schwierigkeiten mit Ihrem Pferd? Möchten Sie
endlich Ihre Ziele erreichen und in Harmonie und Vertrauen mit Ihrem Pferd zusammenarbeiten?
Genau um diese Anliegen geht es hier.
Nicht passendes Material (z.B. Sättel und Hufschutz) falsche
Technik beim Reiten sowie kleine Fehler im täglichen Umgang können sich zu
unüberwindbaren Barrieren aufbauen, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und
behoben werden. Wenn man einmal in diese Sackgasse geraten ist und das Pferd
immer schwieriger wird, kommt man nicht mehr so schnell alleine aus diesem
Schlamassel heraus. Auch gute Ratschläge von Freunden und sogenannten
"Kennern" helfen dabei häufig nicht weiter.
Probleme mit Pferden sind meistens sehr komplex und können
viele Ursachen haben. Oft sind es kleine Dinge, die zu grossen Schwierigkeiten
führen. So können zum Beispiel nicht erkannte Zahnprobleme zu Lahmheit, zu
Widersetzlichkeit beim Reiten, zum Steigen usw. führen, dies ist aber nur eines
von vielen möglichen Problemen.
Häufig ist es sehr schwierig bei auftretenden Unsicherheiten
und Problemen die richtige Fachperson zu finden, die einem weiterhelfen kann.
Natürlich gibt es sehr gute Fachleute aus den verschiedenen
Branchen. Jeder wird höchstwahrscheinlich das Problem von seiner
fachspezifischen Sicht angehen. Der Gesamtüberblick den es dazu braucht, um den
Ursachen wirklich auf den Grund zu gehen, geht dabei leider oft verloren. Vielleicht
haben Sie schon bei sich selber erlebt, dass Sie für ein gesundheitliches
Problem von Spezialist zu Spezialist geschickt worden sind. Vor allem aber
kosten solche Abklärungen ein kleines Vermögen und einiges an Nerven, ohne dass
sich der gewünschte Erfolg einstellt.
Pferde können nur stumm vor sich hin leiden oder mit so
genannten "Untugenden" oder eben mit Widerwillen, Aggressivität,
Flucht, Widersetzlichkeit usw. auf ihr Unwohlsein aufmerksam machen.
Wie komme ich aber aus diesem Labyrinth heraus? Einen
anderen Sattel, eine andere Trense oder eine neue Reitweise wird Sie und ihr
Pferd langfristig nicht glücklich machen. Wenn Sie ein z.B. ein körperliches
oder seelisches Leiden haben, hilft Ihnen auch nur eine gründliche Abklärung.
Alles andere ist nur Symptombekämpfung.
Die Anamnese
Nach einer ausführlichen und eingehenden Gesundheits- und
Trainingsanamnese, in der alle möglichen Ursachen und Probleme analysiert
werden und nach einer Abklärung mit anerkannten und ausgewählten Fachpersonen
(Tierärzten, Zahnärzten, Therapeuten, Huftechnikern, Sattelspezialisten,
Pferdeausbildern u.a.) werden für Sie und ihr Pferd sichere und optimale
Lösungsansätze gesucht, damit auch Sie wieder auf die Erfolgsstrasse
zurückkehren.
Geben Sie Ihrem Pferd noch eine Chance, bevor sie es
verkaufen oder zum Metzger bringen!
Problempferde
Ein wirkliches Problempferd ist kein Tier, das gelegentlich
Freudenbuckler in den Galopp einbaut oder beim Führen vorwärts stürmt.
Gefährliche Bocker und Steiger haben ein gefährlich gestörtes Verhältnis zum
Geritten werden. Die Ursachen dafür liegen meist in schwerer Misshandlung beim
Anreiten und bei der weiteren reiterlichen Nutzung. Dazu muss eine gewisse
psychische Disposition kommen. Man beobachtet immer wieder, dass hundert Pferde
die Misshandlung durch einen brutalen Reiter "wegstecken" oder mit
Resignation beantworten - das Hundertste begehrt jedoch auf und entwickelt
lebensgefährliche Abwehrmechanismen. Auch körperliche Dispositionen können eine
Rolle spielen. Wenn bei jedem Reiten der Rücken schmerzt, kämpft ein Pferd
eher, als wenn "nur" in seinem Maul herumgerissen oder seine Nase mit
der Serreta zerschlagen wird. Bevor ein solches Pferd nun als
"Problempferd" billig den Besitzer wechselt, haben sich oft schon
Dutzende von "Kennern" daran versucht. Als Faustregel gilt: Je
schöner und abstammungsmässig besser das Pferd ist, desto mehr hat es
auszustehen, bevor man es "aufgibt" und endgültig als Problempferd
deklariert. Bis dahin hat dieses Pferd so massive psychische Schäden erlitten,
dass sein Zustand nur noch mit einem Menschen mit wirklich schweren seelischen
Störungen verglichen werden kann, beispielsweise eines Opfers jahrelanger
Misshandlungen in der Familie. Eine solche Problematik ist nicht innerhalb
einer halben Stunde therapierbar. Wenn man dem Tier überhaupt noch helfen kann,
so nur nach einer gründlichen Problemanalyse und einem Zusammenspiel von
tierärztlicher Kontrolle und Behandlung möglicher körperlicher Probleme,
unendlich viel Verständnis und sehr viel Können im Umgang - von der
Bodenarbeit, Longenarbeit bis zum Reiten. Ein Psychospielchen im Round-Pen, ein
bisschen Homöopathie, ein paar Bachblüten oder der Kontakt mit einem
Tiertelepathen nützen hier gar nichts. Selbst wenn das Tier sprechen könnte
wäre das Problem nicht aus der Welt geschafft Heilung per Psychoanalyse zieht
sich beim Menschen endlos hin.
Korrektur kann funktionieren aber nur unter Mithilfe aller
Beteiligten und es ist immer wieder ein kleines Wunder. Patentrezepte und
Schnellheilungen gibt es jedoch nicht.
Echte Wunder dauern eben etwas länger.
Gesundheits- und Trainingsanamnese unter
Kontakt oder direkt Tel. 026 419 33 33
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mit den verschiedenen Spezialisten)
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